Mit 'Merkel' verschlagwortete Einträge

Russische Debatte um künftigen deutschen Außenminister

„Eher zurückhaltend und vor allem spät hat die russische Seite auf den Wahlsieg Angela Merkels und den bevorstehenden Koalitionswechsel in Deutschland reagiert“ – so urteilt Lars Peter Schmidt von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Moskau über die Reaktionen in Russland auf die Bundestagswahlen und den bevorstehenden Regierungswechsel. Darin beschreibt er, dass die eher konservativ ausgerichteten russischen Medien die sexuelle Orientierung des möglichen neuen Außenministers weitaus problematischer einordnen als die härtere Position in Energie- und Menschenrechtsfragen. Der ganze Bericht von Lars Peter Schmidt

Merkel ist die Konstante in der Russlandpolitik

Das deutsche Verhältnis zu Russland hat im Bundestagswahlkampf keine bedeutende Rolle gespielt. Insgesamt gab es um die deutsche Außenpolitik nur wenig Streit. Dass sich die deutsche Politik gegenüber Russland nicht zur politischen Auseinandersetzung eignet, ist einerseits überraschend. Denn mit dem SPD-Kandidaten Frank-Walter Steinmeier tritt der amtierende Außenminister an, dem – vor allem in Russland und dem östlichen Europa – eine „pro-russische Orientierung“ zugeschrieben wird. Doch gibt es andererseits gute Gründe dafür, dass die deutsch-russischen Beziehungen kein heißes Thema im Bundestagswahlkampf waren. Mehr…

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Russlandpolitik im deutschen Wahlkampf

Bundeskanzlerin Merkel hat mit ihrem auf Partnerschaft und Zusammenarbeit zielenden Besuch bei Russlands Präsident Medwedew in Sotschi wenige Wochen vor der Bundestagswahl ihrem politischen Konkurrenten Frank-Walter Steinmeier eine von dessen letzten Trumpfkarten genommen – seine guten Beziehungen zu Russland und zum Kreml. Mehr noch: Indem Merkel gute Beziehungen zu Präsident Medwedew demonstriert und zugleich Kritik an der Situation der Menschenrechte in Tschetschenien äußert, setzt sie sich geschickt von Steinmeier und seinem politischen Ziehvater Gerhard Schröder ab. Mehr…

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Krise tut deutsch-russischen Beziehungen gut

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise verändert die Welt. Diese Aussage ist nicht neu. Doch es ist immer wieder überraschend, welche außerordentlichen Auswirkungen die Krise hat und welche Bereiche sie erfasst. Ein interessantes Beispiel dafür sind die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau. Denn bei den deutsch-russischen Regierungskonsultationen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew und noch viel mehr beim Forum der deutsch-russischen Zivilgesellschaften – dem 9. Petersburger Dialog – war ein deutlicher Wandel zu spüren. Mehr

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Medwedew sollte Merkel ernst nehmen

Beim Treffen mit Präsident Medwedew hat Bundeskanzlerin Merkel deutliche Kritik an der russischen Politik geübt. Russland täte gut daran auf die klaren Worte und die Zwischentöne zu hören.

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